Leckage sofort
Ein Fühlerkabel oder Punktsensor meldet Nässe. Leckage kennt keine Wartezeit: Die Meldung ist sofort kritisch, ohne Haltedauer.
Keller · Modul Wasserwacht verfügbar
Batteriebetriebene Funksensoren überwachen die Stellen, an denen Wasser zuerst ankommt – Heizungsraum, Waschküche, Kellerabgang, unter dem Warmwasserspeicher. Meldet ein Sensor Nässe, entsteht automatisch ein Vorgang: Sie werden informiert, ein Auftrag geht an die zuständige Partnerfirma, und bei kritischen Meldungen wird die Rufbereitschaft benachrichtigt.
In drei Sätzen
Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird.
Was es tut
Ein Fühlerkabel oder Punktsensor meldet Nässe. Leckage kennt keine Wartezeit: Die Meldung ist sofort kritisch, ohne Haltedauer.
Steigt die Luftfeuchte über die Schwelle und bleibt dort, entsteht eine Warnung; deutlich darüber wird sie kritisch. Entwarnung gibt es erst unter einem tieferen Wert – sonst meldete jedes Vollbad Schimmelgefahr.
Fällt die Temperatur in einem Raum unter den hinterlegten Wert, meldet der Sensor das – nützlich in Technikräumen, in denen Leitungen liegen.
Schwache Batterien melden sich, bevor sie leer sind. Ein Sensor, der über Stunden schweigt, erzeugt eine Wartungsaufgabe – ein stummer Sensor ist ein Vorgang, kein Zufall.
Es gibt höchstens einen offenen Alarm je Sensor und Art. Meldet derselbe Sensor fünfmal, wird der Vorgang aufgefrischt – nicht fünfmal angelegt.
Sensorik in bewohnten Einheiten ist an eine Einwilligung gebunden. Ohne sie wird nichts gespeichert; beim Widerruf werden die Messwerte dieser Einheit gelöscht.
Der Ablauf
Sieben Stationen, die immer gleich sind. Die Grafik zeigt sie der Reihe nach.
Beispielablauf – ohne Zeitangaben
Ablauf ohne Zeitangaben – Dienstvertrag, Bemühensschuld.
Im Portal
| Zustand | Sensor | Art | Letzter Messwert |
|---|---|---|---|
| In Ordnung | Heizungsraum Kabel | Leckage flächig | trocken |
| In Ordnung | Waschküche Punkt | Leckage punktuell | trocken |
| Warnung | Keller Klima | Raumklima | 19,4 °C · 72 % |
| Wartet auf erste Meldung | Kellerabgang Punkt | Leckage punktuell | – |
Hier steht kein Screenshot – mit Absicht. Was Sie sehen, ist eine gezeichnete Nachbildung mit den echten Feldern und Zuständen. Ein Screenshot aus einer Demo-Installation würde Ihnen etwas zeigen, das es in Ihrem Objekt so nicht gibt.
kritisch Kritischer Sensor-Alarm
Wasseraustritt erkannt: Waschküche, unter Anschluss (Sensor: Waschküche Punkt)
Beispiel – ohne Zeitangaben
Hardware und Technik
Batterielaufzeit je nach Gerät drei bis zehn Jahre. Ein Gateway reicht in der Regel für ein Objekt, auch über mehrere Etagen und in den Keller.
Die Sensoren funken über LoRaWAN an das Gateway, das Gateway an einen Netzwerkserver in der EU, von dort geht die Meldung an unseren Leitstand. Ihr WLAN wird nicht gebraucht. Der Funkstandard arbeitet im lizenzfreien 868-Megahertz-Band; die Nutzung ist anmelde- und gebührenfrei.
Die Reihenfolge stammt aus der Begehungspraxis, nicht aus dem Katalog:
Klartext
Klar ist, dass kein einziger Leitungswasserschaden durch diese Systeme verhindert wird. Jedoch lässt sich so das Schadenausmaß reduzieren.
Preise
Einrichtung einmalig, danach Objektpauschale und Preis je Sensor. Optionen stehen getrennt.
| Position | Kauf + Service | Rundum sorglos |
|---|---|---|
| Hardware | Sie kaufen sie | wird gestellt |
| Inbetriebnahme | 390 € | 290 €, Montage bis 12 Sensoren enthalten |
| Sensormontage | 45 € je Sensor | ab dem 13. Sensor 45 € |
| Objektpauschale | 24 € / Monat | 39 € / Monat |
| Je Sensor | 3,90 € / Monat | 6,90 € / Monat |
| Wohnung mit Einwilligung | 7,90 € / Monat | 7,90 € / Monat |
| Laufzeit für Unternehmer | 12 / 12 / 3 Monate | 24 / 12 / 3 Monate |
| Umlage auf Mieter | nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Wartungskosten vertretbar, bei entsprechender Mietvertragsklausel – ohne Gewähr | nein (BGH VIII ZR 379/20) |
Zwei Fühlerkabel, zwei Punktsensoren, zwei Klimasensoren, ein Gateway – alle im Gemeinschaftseigentum.
Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Listenpreise; verbindlich ist das Angebot nach der Begehung.
| Position | Kauf + Service | Rundum sorglos |
|---|---|---|
| Monatlich Pauschale | 24 € | 39 € |
| Monatlich Sensoren | 6 × 3,90 = 23,40 € | 6 × 6,90 = 41,40 € |
| Monatlich gesamt | 47,40 € | 80,40 € |
| Einmalig | 1.723 € | 290 € |
Im Kaufmodell enthält der Einmalbetrag Inbetriebnahme (390 €), Montage (6 × 45 €) und Hardware (1.063 €). Optional Rufbereitschaft 19 € je Monat – nur mit Bereitschaftspartner in der Region.
Fragen
Nach heutigem Stand nicht. Versicherer honorieren bislang nur Systeme mit automatischer Druckverlusterkennung und Leitungsabsperrung; absperrfähige Systeme sind nicht Teil dieses Angebots. Der Nutzen liegt bei den Schäden, die klein bleiben, und beim dokumentierten Verlauf jeder Meldung.
Das entscheidet die Begehung, nicht der Katalog. Als Richtwerte: sechs Sensoren für ein Mehrfamilienhaus bis zwölf Einheiten mit Fokus auf Technikräume, elf für größere Objekte oder solche mit Vorschaden, neunzehn und mehr für Gewerbe und Bestände mit Schadenhistorie. Die Position entscheidet mehr über den Nutzen als die Anzahl.
Über LoRaWAN – einen Funkstandard für kleine Datenmengen und große Reichweite. Die Sensoren funken an ein Gateway im Haus, das mit dem Netz verbunden ist; ein Gateway reicht in der Regel für ein Objekt, auch über mehrere Etagen und in den Keller. Die Batterien halten je nach Gerät drei bis zehn Jahre.
Der Messwert wird gespeichert und sofort bewertet. Löst die Regel aus, entsteht ein Vorgang: Sie werden informiert, ein Auftrag geht an den zuständigen Partnerbetrieb, bei kritischen Meldungen wird zusätzlich die Rufbereitschaft benachrichtigt. Es gibt höchstens einen offenen Alarm je Sensor und Art – fünf Meldungen desselben Sensors werden ein Vorgang, nicht fünf.
Weil das eine den Messzustand beschreibt und das andere die Arbeit. Dass ein Sensor wieder trocken meldet, beweist nicht, dass die Ursache behoben ist – jemand kann gewischt haben. Der Alarm endet deshalb automatisch, der Auftrag bleibt offen, bis ein Mensch ihn geprüft hat.
Nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Bewohners. Bis sie vorliegt, wird das Gerät deaktiviert geliefert. Der Widerruf ist jederzeit möglich; danach werden die Messwerte dieser Einheit gelöscht. Bei einem Bewohnerwechsel gilt die Einwilligung nicht weiter.
Die klassische Fehlmeldung ist der frisch gewischte Kellerflur. Dagegen helfen die Sensorposition ein paar Zentimeter höher, ein Reinigungsfenster in der Regel und die Begehung vorab. Feuchtemeldungen brauchen zusätzlich eine Haltedauer: Ein einzelner Messwert über der Schwelle löst nichts aus, erst ein Zustand über längere Zeit.
Im Modell mit gestellter Hardware wird sie zurückgebaut. Im Kaufmodell gehören die Geräte Ihnen; die Plattform wird deaktiviert. Sie erhalten einen Export Ihrer Daten, danach greifen die Löschfristen.
Im Zusammenspiel
Zähler funken über dasselbe Gateway. Wenn Sie später Verbräuche sehen wollen, kommt kein zweites Funknetz ins Haus.
Energiemonitor im Detail →Was die Sensoren im Keller tun, tut der SturmWächter für Dach und Fassade: den Zustand festhalten, vorher und nachher.
SturmWächter im Detail →Zwei Module am selben Objekt: 10 % auf beide Objektpauschalen. Alle drei: 15 % und Rufbereitschaft inklusive.
Nächster Schritt
Ein Partnerbetrieb aus Ihrer Region begeht Ihr Objekt, Sie bekommen den Stellplan und ein Angebot mit beiden Hardware-Modellen.
unverbindlich · auf Deutsch · Vertragspartner ist SmartFMGuard