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SmartFMGuard Leckage, Energie, Sturm – überwacht
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Keller · Modul Wasserwacht verfügbar

Wasserwacht: Leckagen früh erkennen, Schäden klein halten.

Batteriebetriebene Funksensoren überwachen die Stellen, an denen Wasser zuerst ankommt – Heizungsraum, Waschküche, Kellerabgang, unter dem Warmwasserspeicher. Meldet ein Sensor Nässe, entsteht automatisch ein Vorgang: Sie werden informiert, ein Auftrag geht an die zuständige Partnerfirma, und bei kritischen Meldungen wird die Rufbereitschaft benachrichtigt.

In drei Sätzen

  • Sensoren melden Nässe, Luftfeuchte, Temperatur und ihren eigenen Zustand – über Funk, ohne Ihr WLAN.
  • Aus einer Meldung wird ein Vorgang, ein Auftrag an einen Partnerbetrieb und am Ende ein Nachweis.
  • In Wohnungen hängt ein Sensor nur mit Einwilligung – jederzeit widerrufbar.

Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird.

Was es tut

Sechs Dinge, die im Hintergrund laufen

Leckage sofort

Ein Fühlerkabel oder Punktsensor meldet Nässe. Leckage kennt keine Wartezeit: Die Meldung ist sofort kritisch, ohne Haltedauer.

Feuchte mit Haltedauer

Steigt die Luftfeuchte über die Schwelle und bleibt dort, entsteht eine Warnung; deutlich darüber wird sie kritisch. Entwarnung gibt es erst unter einem tieferen Wert – sonst meldete jedes Vollbad Schimmelgefahr.

Temperatur und Frost

Fällt die Temperatur in einem Raum unter den hinterlegten Wert, meldet der Sensor das – nützlich in Technikräumen, in denen Leitungen liegen.

Batterie und Ausfall

Schwache Batterien melden sich, bevor sie leer sind. Ein Sensor, der über Stunden schweigt, erzeugt eine Wartungsaufgabe – ein stummer Sensor ist ein Vorgang, kein Zufall.

Ein Vorgang, nicht hundert Meldungen

Es gibt höchstens einen offenen Alarm je Sensor und Art. Meldet derselbe Sensor fünfmal, wird der Vorgang aufgefrischt – nicht fünfmal angelegt.

Einwilligung je Wohnung

Sensorik in bewohnten Einheiten ist an eine Einwilligung gebunden. Ohne sie wird nichts gespeichert; beim Widerruf werden die Messwerte dieser Einheit gelöscht.

Der Ablauf

Vom Leck bis zum Nachweis

Sieben Stationen, die immer gleich sind. Die Grafik zeigt sie der Reihe nach.

Beispielablauf – ohne Zeitangaben

Wasserwacht – vom Leck bis zum geprüften Bericht Unter dem Warmwasserspeicher tritt Wasser aus, der Sensor meldet an das Gateway, der Leitstand legt einen Vorgang an, die Alarmkette informiert Sie und beauftragt einen Partnerbetrieb aus Ihrer Region, und am Ende steht ein geprüfter Bericht – der Alarm endet automatisch, der Auftrag erst nach der Prüfung. Leck 1 72 % Sensor 2 Gateway 3 Leitstand · Beispiel leak · Heizungsraum kritisch humidity · offline temperature · battery Leitstand 4 Benachrichtigung Auftrag Bereitschaftnur mit Partnerim PLZ-Gebiet Sie Warnung Alarmkette 5 SichtungFotosBericht Partner vor Ort 6 Verlauf gemeldet beauftragt Alarm beendetautomatisch Auftrag offenbis Prüfung geprüft Protokoll Bericht 7 63 % der Leitungswasserschädenentstehen an derTrinkwasserinstallation – deshalbhängen die Sensoren dort. Leckage kennt keine Wartezeit.Feuchte braucht Haltedauer. Ein Gateway je Objekt reicht in derRegel. Ein stummer Sensor ist einBetriebsthema unserer Überwachung,kein Mangel an Ihrem Gebäude. Höchstens ein offener Alarm jeSensor und Art. Sie werden immerinformiert – das lässt sich nichtabbestellen. Ein Partnerbetrieb aus Ihrer Region –SmartFMGuard bleibt IhrVertragspartner. Dass ein Sensor wieder trockenmeldet, beweist nicht, dass dieUrsache behoben ist.

Ablauf ohne Zeitangaben – Dienstvertrag, Bemühensschuld.

  1. Leck: Unter dem Warmwasserspeicher tritt Wasser aus. 63 % der Leitungswasserschäden entstehen an der Trinkwasserinstallation – deshalb hängen die Sensoren dort.
  2. Sensor: Das Fühlerkabel meldet sofort kritisch. Der Klimasensor daneben beobachtet die Luftfeuchte mit Haltedauer.
  3. Gateway: Der Funkspruch geht an das Gateway im Haus. Eines reicht in der Regel je Objekt.
  4. Leitstand: Der Messwert wird gespeichert und bewertet; die Regel löst aus.
  5. Alarmkette: Benachrichtigung, Auftrag, Rufbereitschaft nur bei kritischen Meldungen, und Sie werden immer informiert.
  6. Partner vor Ort: Ein Partnerbetrieb aus Ihrer Region übernimmt, dokumentiert und schließt ab.
  7. Bericht: Der Alarm endet automatisch, der Auftrag bleibt offen bis zur Prüfung. Am Ende steht ein Protokoll.

Im Portal

Was Sie sehen

Kundenportal · Sensoren Musterstraße 12 (Beispiel)
Beispielhafte Geräteliste
ZustandSensorArtLetzter Messwert
In OrdnungHeizungsraum KabelLeckage flächigtrocken
In OrdnungWaschküche PunktLeckage punktuelltrocken
WarnungKeller KlimaRaumklima19,4 °C · 72 %
Wartet auf erste MeldungKellerabgang PunktLeckage punktuell
Beispieldaten – kein Screenshot

Hier steht kein Screenshot – mit Absicht. Was Sie sehen, ist eine gezeichnete Nachbildung mit den echten Feldern und Zuständen. Ein Screenshot aus einer Demo-Installation würde Ihnen etwas zeigen, das es in Ihrem Objekt so nicht gibt.

kritisch Kritischer Sensor-Alarm

Wasseraustritt erkannt: Waschküche, unter Anschluss (Sensor: Waschküche Punkt)

  1. ausgelöst
  2. weitergeleitet
  3. Auftrag angenommen
  4. vor Ort
  5. Alarm beendet automatisch
  6. Auftrag offen bis Prüfung
  7. geprüft

Beispiel – ohne Zeitangaben

Hardware und Technik

Was im Haus hängt

Die Geräte

  • Fühlerkabel – meldet Nässe auf ganzer Länge, für Flächen wie Technikräume und Waschküchen
  • Punktsensor – meldet Nässe an einer Stelle, etwa unter Anschlüssen und Speichern
  • Raumklimasensor – misst Luftfeuchte und Temperatur, erkennt Trends
  • Gateway – die Funkzelle des Objekts, braucht Strom und Netzanbindung

Batterielaufzeit je nach Gerät drei bis zehn Jahre. Ein Gateway reicht in der Regel für ein Objekt, auch über mehrere Etagen und in den Keller.

Der Funkweg

Die Sensoren funken über LoRaWAN an das Gateway, das Gateway an einen Netzwerkserver in der EU, von dort geht die Meldung an unseren Leitstand. Ihr WLAN wird nicht gebraucht. Der Funkstandard arbeitet im lizenzfreien 868-Megahertz-Band; die Nutzung ist anmelde- und gebührenfrei.

Wo die Sensoren hingehören

Die Reihenfolge stammt aus der Begehungspraxis, nicht aus dem Katalog:

  • Heizungs- und Technikraum, Hausanschlussraum
  • Waschküche und Bereiche mit Waschmaschinenanschluss
  • Unter Warmwasserspeicher und Pufferspeicher
  • Kellerabgang und Tiefpunkte
  • Aufzugsschachtsohle
  • Zwischendecken unter Flachdachabläufen
  • Souterrain- und Kellerwohnungen – nur mit Einwilligung

Datenschutz im Entwurf

  • Sensoren im Gemeinschaftseigentum brauchen keine Einwilligung – dort entstehen keine personenbezogenen Daten
  • In bewohnten Einheiten wird das Gerät deaktiviert geliefert, bis die Einwilligung vorliegt
  • Widerruf jederzeit; danach werden die Messwerte der Einheit gelöscht
  • Messwerte werden standardmäßig nach 90 Tagen gelöscht, Meldungen bleiben als Betriebsdokumentation
  • Server in der EU; Sie bleiben Verantwortlicher, wir sind Auftragsverarbeiter

Klartext

Was die Wasserwacht leistet – und was ausdrücklich nicht

Klar ist, dass kein einziger Leitungswasserschaden durch diese Systeme verhindert wird. Jedoch lässt sich so das Schadenausmaß reduzieren.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
  • Wassereintritt an definierten Havariestellen melden
  • Feuchte-Trends erkennen, bevor Schimmel entsteht
  • Kritische Meldungen automatisch an die Rufbereitschaft geben
  • Jede Meldung als Vorgang und Auftrag mit Zeitstempel dokumentieren
  • Stumme Sensoren und schwache Batterien selbst melden
  • Wohnungssensorik nur mit Einwilligung betreiben und beim Widerruf löschen
  • Rohrbrüche in Wand oder Estrich erkennen, wenn kein Wasser am Boden ankommt
  • Schimmel beseitigen oder bauliche Ursachen beheben
  • Das Wasser selbst absperren – absperrfähige Systeme sind nicht Teil dieses Angebots
  • Die Verkehrssicherungspflicht des Eigentümers ersetzen
  • Eine lückenlose Verfügbarkeit von Funk, Batterie und Netz zusichern
  • Einen Nachlass bei der Gebäudeversicherung bewirken

Preise

Zwei Modelle, ein Preisaufbau

Einrichtung einmalig, danach Objektpauschale und Preis je Sensor. Optionen stehen getrennt.

Preisvergleich der beiden Hardware-Modelle
PositionKauf + ServiceRundum sorglos
HardwareSie kaufen siewird gestellt
Inbetriebnahme390 €290 €, Montage bis 12 Sensoren enthalten
Sensormontage45 € je Sensorab dem 13. Sensor 45 €
Objektpauschale24 € / Monat39 € / Monat
Je Sensor3,90 € / Monat6,90 € / Monat
Wohnung mit Einwilligung7,90 € / Monat7,90 € / Monat
Laufzeit für Unternehmer12 / 12 / 3 Monate24 / 12 / 3 Monate
Umlage auf Mieternach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Wartungskosten vertretbar, bei entsprechender Mietvertragsklausel – ohne Gewährnein (BGH VIII ZR 379/20)

Beispiel: Mehrfamilienhaus, 12 Einheiten, 6 Sensoren

Zwei Fühlerkabel, zwei Punktsensoren, zwei Klimasensoren, ein Gateway – alle im Gemeinschaftseigentum.

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Listenpreise; verbindlich ist das Angebot nach der Begehung.

Rechenweg für sechs Sensoren in beiden Modellen
PositionKauf + ServiceRundum sorglos
Monatlich Pauschale24 €39 €
Monatlich Sensoren6 × 3,90 = 23,40 €6 × 6,90 = 41,40 €
Monatlich gesamt47,40 €80,40 €
Einmalig1.723 €290 €

Im Kaufmodell enthält der Einmalbetrag Inbetriebnahme (390 €), Montage (6 × 45 €) und Hardware (1.063 €). Optional Rufbereitschaft 19 € je Monat – nur mit Bereitschaftspartner in der Region.

Fragen

Häufige Fragen zur Wasserwacht

Bekommen wir einen Versicherungsrabatt?

Nach heutigem Stand nicht. Versicherer honorieren bislang nur Systeme mit automatischer Druckverlusterkennung und Leitungsabsperrung; absperrfähige Systeme sind nicht Teil dieses Angebots. Der Nutzen liegt bei den Schäden, die klein bleiben, und beim dokumentierten Verlauf jeder Meldung.

Wie viele Sensoren braucht ein Objekt?

Das entscheidet die Begehung, nicht der Katalog. Als Richtwerte: sechs Sensoren für ein Mehrfamilienhaus bis zwölf Einheiten mit Fokus auf Technikräume, elf für größere Objekte oder solche mit Vorschaden, neunzehn und mehr für Gewerbe und Bestände mit Schadenhistorie. Die Position entscheidet mehr über den Nutzen als die Anzahl.

Wie meldet ein Sensor, wenn kein WLAN da ist?

Über LoRaWAN – einen Funkstandard für kleine Datenmengen und große Reichweite. Die Sensoren funken an ein Gateway im Haus, das mit dem Netz verbunden ist; ein Gateway reicht in der Regel für ein Objekt, auch über mehrere Etagen und in den Keller. Die Batterien halten je nach Gerät drei bis zehn Jahre.

Was passiert bei einer Meldung genau?

Der Messwert wird gespeichert und sofort bewertet. Löst die Regel aus, entsteht ein Vorgang: Sie werden informiert, ein Auftrag geht an den zuständigen Partnerbetrieb, bei kritischen Meldungen wird zusätzlich die Rufbereitschaft benachrichtigt. Es gibt höchstens einen offenen Alarm je Sensor und Art – fünf Meldungen desselben Sensors werden ein Vorgang, nicht fünf.

Warum bleibt der Auftrag offen, wenn der Sensor wieder trocken meldet?

Weil das eine den Messzustand beschreibt und das andere die Arbeit. Dass ein Sensor wieder trocken meldet, beweist nicht, dass die Ursache behoben ist – jemand kann gewischt haben. Der Alarm endet deshalb automatisch, der Auftrag bleibt offen, bis ein Mensch ihn geprüft hat.

Kommen Sensoren auch in Wohnungen?

Nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Bewohners. Bis sie vorliegt, wird das Gerät deaktiviert geliefert. Der Widerruf ist jederzeit möglich; danach werden die Messwerte dieser Einheit gelöscht. Bei einem Bewohnerwechsel gilt die Einwilligung nicht weiter.

Was ist mit falschen Meldungen?

Die klassische Fehlmeldung ist der frisch gewischte Kellerflur. Dagegen helfen die Sensorposition ein paar Zentimeter höher, ein Reinigungsfenster in der Regel und die Begehung vorab. Feuchtemeldungen brauchen zusätzlich eine Haltedauer: Ein einzelner Messwert über der Schwelle löst nichts aus, erst ein Zustand über längere Zeit.

Was passiert am Vertragsende?

Im Modell mit gestellter Hardware wird sie zurückgebaut. Im Kaufmodell gehören die Geräte Ihnen; die Plattform wird deaktiviert. Sie erhalten einen Export Ihrer Daten, danach greifen die Löschfristen.

Im Zusammenspiel

Dasselbe Gateway, zwei weitere Module

verfügbar

Energiemonitor

Zähler funken über dasselbe Gateway. Wenn Sie später Verbräuche sehen wollen, kommt kein zweites Funknetz ins Haus.

Energiemonitor im Detail →
verfügbar

SturmWächter

Was die Sensoren im Keller tun, tut der SturmWächter für Dach und Fassade: den Zustand festhalten, vorher und nachher.

SturmWächter im Detail →

Zwei Module am selben Objekt: 10 % auf beide Objektpauschalen. Alle drei: 15 % und Rufbereitschaft inklusive.

Nächster Schritt

Fangen Sie mit dem Keller an.

Ein Partnerbetrieb aus Ihrer Region begeht Ihr Objekt, Sie bekommen den Stellplan und ein Angebot mit beiden Hardware-Modellen.

unverbindlich · auf Deutsch · Vertragspartner ist SmartFMGuard