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SmartFMGuard Leckage, Energie, Sturm – überwacht

Für Versicherer, Makler und Assekuradeure

Leitungswasser: Wir verkürzen die Zeit, in der aus einem Schaden ein Schadensfall wird.

SmartFMGuard überwacht die Stellen, an denen Wasser zuerst ankommt – und sorgt dafür, dass eine Meldung nicht in einem Postfach endet, sondern bei einem Partnerbetrieb vor Ort. Wir bieten Versicherern und Maklern eine Präventionspartnerschaft für den Wohngebäudebestand ihrer Versicherungsnehmer.

Wir versprechen keinen Rabatt und keine Schadenfreiheit – dafür eine Meldekette, die jeder Schritt dokumentiert.

Beispielablauf – ohne Zeitangaben

  1. Meldung

    Der Sensor meldet Nässe an das Gateway.

  2. Vorgang

    Der Leitstand legt einen Vorgang an und informiert den Eigentümer.

  3. Auftrag an den Partner

    Ein Partnerbetrieb der Region übernimmt.

  4. Rufbereitschaft

    Nur bei kritischen Meldungen, nur wo ein Bereitschaftspartner arbeitet.

  5. Nachweis

    Jeder Schritt trägt einen Zeitstempel.

  1. Der Sensor meldet Nässe.
  2. Aus der Meldung wird ein Vorgang.
  3. Ein Partnerbetrieb übernimmt den Auftrag.
  4. Bei kritischen Meldungen wird zusätzlich die Rufbereitschaft benachrichtigt.
  5. Am Ende steht ein Protokoll mit Zeitstempeln.

Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird.

Kennen Sie diese Zahlen? Vermutlich besser als wir.

Die Sparte verliert – und der größte Block bleibt unsichtbar

  • 4,9 Mrd. € Schadenaufwand Leitungswasser in der Wohngebäudeversicherung 2024 – Rekord, gut das Doppelte von 2015 Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, über Finanztip 07.11.2025
  • über die Hälfte des Schadenaufwands der Sparte (4,9 von 9,45 Mrd. €); Sturm, Hagel und Elementar zusammen ein Viertel Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Aufwandsquote, keine Stückzahlquote.
  • rund 3.000 versicherte Leitungswasserschäden pro Tag; Combined Ratio 103,3 % im Jahr 2023 Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
  • ~7 Tage bis ein Leitungswasserschaden überhaupt auffällt. Nicht der Eintritt ist teuer – die Zeit danach ist es. Praxisbeobachtung aus einem Langzeittest mit knapp 70 Geräten, nicht repräsentativ

Die Partnerschaft

Drei Wege, wie Prävention Ihren Bestand erreicht

Empfehlung

Sie empfehlen Wasserwacht Ihren Versicherungsnehmern mit Mehrfamilienhausbestand. Wir liefern Faktenblatt, Beschlussvorlage für Eigentümerversammlungen und einen Ansprechpartner.

Präventionsprogramm

Sie nehmen die Früherkennung in Ihr Präventionsprogramm auf – zu Konditionen, die Sie festlegen. Wir sagen Ihren Kunden nichts zu, was Sie nicht zugesagt haben.

Multiplikator

Sie empfehlen uns den Verwaltungen in Ihrem Bestand – die Verwaltung meldet sich selbst bei uns. Wir bitten nicht um Kunden- oder Objektlisten. Ein überzeugter Verwalter bringt nicht ein Objekt, sondern zehn bis vierzig.

Module

Zwei Module, die für die Schadenregulierung relevant sind

Dach verfügbar

SturmWächter

Dokumentiert Dach und Fassade vor und nach einem Sturm: Ein Referenzflug hält den Ausgangszustand fest, ein Ereignisflug nach regionaler Warnung den Zustand danach. Unterlagen, die ein Versicherungsnehmer seiner Schadenmeldung beilegen kann – kein Gutachten.

SturmWächter im Detail →

Unser drittes Modul, der Energiemonitor, ist nicht Gegenstand dieser Partnerschaft: Energiedaten gehen nicht an Versicherer.

Klartext

Was wir nicht versprechen

Sie prüfen genau das zuerst. Deshalb steht es hier und nicht im Kleingedruckten.

Klar ist, dass kein einziger Leitungswasserschaden durch diese Systeme verhindert wird. Jedoch lässt sich so das Schadenausmaß reduzieren.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
  • Wassereintritt an definierten Havariestellen melden
  • Feuchte-Trends erkennen, bevor Schimmel entsteht
  • Kritische Meldungen an die Rufbereitschaft geben
  • Jede Meldung, Weiterleitung und Übergabe mit Zeitstempel dokumentieren
  • Den Zustand von Dach und Fassade vorher und nachher festhalten
  • Einen Prämiennachlass bewirken – belegt sind Nachlässe nur für absperrfähige Systeme
  • Eine Zeit zusichern, zu der jemand vor Ort ist
  • Ein Gutachten liefern – Berichte sind Zustandsdokumentation
  • Rohrbrüche ohne Wasseraustritt am Boden erkennen
  • Ihnen Daten aus dem Monitoring liefern – die gehören dem Eigentümer

Zu Studienwerten aus dem US-Markt: Die häufig zitierten Reduktionsquoten stammen aus Korrelationsstudien an Einfamilienhäusern mit Absperrsystemen. Wir verwenden sie nicht als Wirksamkeitsbeleg für unser Produkt.

Größenordnung

Was Ihr Versicherungsnehmer zahlt

Für ein Mehrfamilienhaus mit 18 Wohnungen und zehn Sensoren liegen die Vollkosten über fünf Jahre bei rund 1.224 € im Jahr im Kaufmodell und rund 1.354 € im Modell mit gestellter Hardware – etwa 6 € je Wohnung und Monat, netto.

Preisbausteine (netto)

  • Objektpauschale 24 € (Kauf + Service) bzw. 39 € (Rundum sorglos) je Monat
  • Je Sensor 3,90 € bzw. 6,90 € je Monat
  • Rufbereitschaft 19 € je Objekt und Monat – nur mit Bereitschaftspartner in der Region

Listenpreise, verbindlich ist das Angebot nach der Begehung.

Modellhafte Rechnung

Undichte Steigleitung in den Betriebsferien

ohne Überwachung
11.960 €
mit Überwachung
1.700 €

Modellhafte Rechnung aus Marktpreisen 2026, günstiger Verlauf – kein abgerechneter Fall. Gesamtaufwand, nicht Eigentümeraufwand.

Fragen

Fragen, die uns Schadenpräventionen stellen

Bekommen Versicherungsnehmer mit Wasserwacht einen Prämiennachlass?

Nach heutigem Stand nicht. Belegte Nachlässe gibt es nur für Systeme mit automatischer Druckverlusterkennung und Leitungsabsperrung. Wasserwacht ist ein Früherkennungs- und Reaktionssystem, kein Absperrsystem. Ob und wie Sie eine Früherkennung in Ihren Annahmerichtlinien berücksichtigen, entscheiden Sie – wir versprechen Ihren Kunden nichts, was Sie nicht zugesagt haben.

Verhindert das System Wasserschäden?

Nein. Wir zitieren den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft: Kein einziger Leitungswasserschaden wird durch diese Systeme verhindert, jedoch lässt sich das Schadenausmaß reduzieren. Unser Satz dazu: Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird. Rohrbrüche in Wand oder Estrich ohne Wasseraustritt am Boden erkennt Punktsensorik nicht.

Wie schnell ist jemand vor Ort?

Das sichern wir nicht zu, und wir würden Ihnen raten, jedem zu misstrauen, der es tut. Unser Vertrag ist ein Dienstvertrag mit Bemühensschuld: automatisierte Weiterleitung rund um die Uhr, persönliche Bearbeitung in den Servicezeiten, bei kritischen Meldungen zusätzlich die Rufbereitschaft eines Partnerbetriebs – buchbar nur dort, wo ein Bereitschaftspartner im Postleitzahlgebiet arbeitet.

Erhalten wir als Versicherer Daten aus dem Monitoring?

Nein, nicht von uns. Für Mess- und Alarmdaten sind wir Auftragsverarbeiter des Eigentümers. Was er seiner Versicherung vorlegt – etwa das Protokoll einer Meldung oder einen Zustandsbericht – entscheidet er. Energiedaten geben wir grundsätzlich nicht an Dritte.

Ist der Sturmbericht ein Gutachten?

Nein. Der Bericht ist eine Zustandsdokumentation mit Aufnahmen vom selben Fotopunkt, vorher und nachher. Ein Mensch bestätigt oder verwirft jeden Befund vor der Freigabe. „Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ ist eine geschützte Bezeichnung – wir führen sie nicht.

Gibt es eine VdS-Anerkennung?

Für Feuchte-Frühwarnsysteme dieser Art ist uns keine VdS-Richtlinie bekannt; die gelegentlich zitierten Nummern existieren nach unserer Recherche nicht, und wir verwenden sie nicht. Einschlägig sind VdS 3150 (Sanierung von Leitungswasserschäden), DVGW VP 638 (Prüfgrundlage für Leckagedetektoren), DIN 1988-200 und die Marktübersicht Leckageschutz des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung.

Können Vermieter die laufenden Kosten auf Mieter umlegen?

Im Modell „Kauf + Service“ ist das nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Wartungskosten vertretbar, bei entsprechender Mietvertragsklausel – ohne Gewähr. Eine höchstrichterliche Entscheidung speziell zu Leckage- oder Feuchtemonitoring gibt es nicht. Die Gerätemiete im Modell „Rundum sorglos“ ist nicht umlagefähig.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Prävention.

In einem Gespräch von etwa dreißig Minuten klären wir, welche Objekttypen und Regionen sich für einen Pilot eignen und welche Unterlagen Ihre Versicherungsnehmer von uns bekommen. Kein Vertrag, kein Rabattversprechen – ein ehrliches Gespräch über Entdeckungszeit und Reaktionsfähigkeit.

unverbindlich · auf Deutsch · wir bitten nicht um Kunden- oder Objektlisten

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