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SmartFMGuard Leckage, Energie, Sturm – überwacht
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Mitte · Modul Energiemonitor verfügbar

Energiemonitor: Verbräuche sehen, bevor die Jahresabrechnung kommt.

Verbräuche sieht ein Verwalter heute erst mit der Jahresabrechnung – ein Jahr, nachdem die Pumpe angefangen hat, doppelt so viel zu ziehen. Der Energiemonitor verkürzt diesen Abstand auf einen Tag: Eine Heizung, die im Sommer läuft, ein Wasserzähler, der nachts nicht stillsteht, ein Verbrauch weit über dem Erwartungswert werden am Morgen danach zur Aufgabe.

Welche Zähler sich auslesen lassen, entscheidet die Begehung. Begehung und Messstellenplan gehören zum Angebot.

In drei Sätzen

  • Die vorhandenen Zähler werden ausgelesen – dasselbe Gateway wie die Wasserwacht, keine zweite Funkstrecke.
  • Bewertet wird ein abgeschlossener Tag; das Ergebnis steht am Morgen danach, nicht in Echtzeit.
  • Der Monatsbericht geht erst raus, wenn ein Mensch ihn freigegeben hat – und ersetzt keine Heizkostenabrechnung.

Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird.

Was es tut

Sechs Dinge, die jede Nacht passieren

Zähler auslesen

Strom, Wärme, Gas und Wasser – über einen Lesekopf am Zähler, einen Aufsatz oder einen Impulsausgang. Keine neue Messtechnik, wo die vorhandene reicht.

Aus Ständen werden Mengen

Zählerstände werden zu Verbräuchen verrechnet – mit Sonderfällen: Zählerwechsel, Überlauf, verzögerte Meldungen. Eine Lücke bleibt eine Lücke und wird nie als null gerechnet.

Wetter herausrechnen

Wärme und Gas werden gradtagbereinigt: Ein kalter Februar verbraucht mehr, das sagt nichts über die Anlage. Erst bereinigt wird der Vorjahresvergleich eine Aussage.

Regeln statt Schwellen

Verglichen wird mit dem Erwartungswert desselben Wochentags aus den letzten Wochen – ein Montag ist kein Sonntag. Auffällig ist, was aus dieser Reihe tanzt.

Aus der Meldung wird ein Auftrag

Jede Warnung nennt Soll, Ist, Abweichung und geschätztes Potenzial – damit jemand entscheiden kann, ob sich der Weg lohnt. Der Auftrag geht an den zuständigen Partnerbetrieb.

Monatsbericht mit Freigabe

Ab dem Monatsanfang entsteht ein Entwurf mit Kennzahlen, Energiefluss, Auffälligkeiten, Datenqualität und Messstellenplan. Sichtbar wird er erst nach der Freigabe durch einen Menschen.

Der Ablauf

Vom Zählerstand zum Monatsbericht

Beispielablauf – ohne Zeitangaben

Energiemonitor – von den vorhandenen Zählern bis zum freigegebenen Monatsbericht Die vorhandenen Zähler bekommen Ausleseaufsätze und funken über dasselbe Gateway wie die Wasserwacht, aus den Ständen wird eine Zeitreihe mit ehrlich grauer Lücke, eine Regel bewertet den abgeschlossenen Vortag und meldet eine Auffälligkeit, daraus wird ein Auftrag für einen Partnerbetrieb, dessen Alarm sich automatisch beendet, während der Auftrag bis zur Prüfung offen bleibt, und am Ende steht ein von einem Menschen freigegebener Monatsbericht mit sechs Abschnitten – keine Heizkostenabrechnung. 0842Strom1310Wärme2205Gas 04170418 Wasser Zähler, die schon da sind 1 keine Aussage Tageswerte Zeitreihe 2 Juli Sockel Sommerheizung · Warnung Nacht null Nachtdurchfluss · kritisch 05:30 – NachtlaufSystemzeitpunkt, keine Zusage Regel schlägt an 3 energy_check offenangenommenvor Ort Soll 4,2 · Ist 6,1 +45 % · Potenzial 380 €/Jahr (Beispiel) Alarm beendetautomatisch offen bis Prüfung Aufgabe 4 Monatsbericht VDI 3807 roh gradtagbereinigt Entwurf freigegeben Monatsbericht 5 Keine neue Messtechnik – nur Auslesung dervorhandenen Zähler. Ein Gateway für beideModule. Alle 15 Minuten ein Funkspruch. Eine Lücke istkein Verbrauch von null. Bewertet wird ein abgeschlossener Tag – amMorgen danach, nicht in Echtzeit. Dass ein Zähler wieder normal zählt, beweistnicht, dass die Ursache weg ist. Sechs Abschnitte, freigegeben von einemMenschen – keine Heizkostenabrechnung.

Ablauf ohne Zeitangaben – Dienstvertrag, Bemühensschuld.

  1. Zähler, die schon da sind: Lesekopf und Aufsätze werden montiert; gefunkt wird über dasselbe Gateway wie bei der Wasserwacht.
  2. Zeitreihe: Aus Ständen werden Mengen. Eine Lücke bleibt grau – sie ist kein Verbrauch von null.
  3. Regel schlägt an: Der Nachtlauf bewertet den abgeschlossenen Tag. Heizung im Juli über dem Warmwasser-Sockel: Warnung. Wasser, das nachts nicht auf null geht: kritisch.
  4. Aufgabe: Ein Auftrag mit Soll, Ist, Abweichung und Potenzial geht an den Partnerbetrieb.
  5. Monatsbericht: Roh und gradtagbereinigt nebeneinander, sechs Abschnitte, Freigabe durch einen Menschen.

Messpunkte

Was gemessen wird, entscheidet die Begehung

Nicht jede Wunschliste ist ein Messstellenplan. Wir arbeiten nach einem festen Raster und beginnen dort, wo alles durchläuft: am Hausanschluss.

Stufe 1: Hausanschluss

Das Kernprodukt. Hier hängen die geeichten Zähler des Versorgers, und hier entsteht das Bild des ganzen Gebäudes:

  • Strom Bezug und Momentanleistung
  • Wärme oder Gas für Heizung und Warmwasser
  • Kaltwasser, oft der aufschlussreichste Messpunkt überhaupt
  • Allgemeinstrom

Stufe 2: Anlagen

Nur nach Begehung und nur, wo es etwas zu sehen gibt – Heizungshilfsstrom, Zirkulationspumpe, Warmwasserbereitung, Lüftung, Kälte, Ladeinfrastruktur, Störkontakte, Vor- und Rücklauftemperatur.

Der Messstellenplan orientiert sich an DIN EN 17267; die Norm gilt ausdrücklich nicht für Wohngebäude und ist für uns Orientierung, keine Zertifizierung.

Kundenportal · Messpunkte Musterstraße 12 (Beispiel)
Beispielhafte Messpunktliste
ZustandMesspunktMediumGestern
In OrdnungHausanschluss StromStrom128,4 kWh
SommerheizungWärme HeizungWärme312 kWh
In OrdnungKaltwasser HausanschlussWasser7,9 m³
Keine WerteZirkulationspumpeStrom
Beispieldaten – kein Screenshot

„Keine Werte“ ist eine eigene Meldung. Ein Messpunkt, der schweigt, erzeugt keine Auffälligkeiten – und sieht deshalb aus wie „alles in Ordnung“. Deshalb steht die Datenversorgung im Bericht ganz oben, noch vor den Verbräuchen.

Was im Monatsbericht steht

  • Zusammenfassung mit den wichtigsten Abweichungen
  • Kennwerte je Medium, roh und gradtagbereinigt, mit Verlauf über dreizehn Monate
  • Energiefluss vom Hausanschluss zu den Unterzählern, mit dem Rest „nicht zugeordnet“
  • Auffälligkeiten des Monats mit Soll, Ist und Zeitraum
  • Datenqualität: Abdeckung, Lücken, stumme Messpunkte
  • Messstellenplan – was gemessen wird und was nicht

Klartext

Was der Energiemonitor leistet – und was ausdrücklich nicht

  • Vorhandene Zähler fernauslesen, ohne zweite Funkstrecke
  • Verbräuche als Zeitreihe zeigen statt als Jahreszahl
  • Den Wettereinfluss herausrechnen
  • Auffälligkeiten am Morgen danach zur Aufgabe machen
  • Einen Monatsbericht liefern, den ein Mensch freigibt
  • Stumme Messpunkte melden
  • Eine Heizkostenabrechnung ersetzen – die bleibt beim Messdienst
  • Verbräuche in Echtzeit anzeigen; bewertet wird ein abgeschlossener Tag
  • Eine Einsparung zusichern – wir zeigen Auffälligkeiten, sparen müssen Sie
  • Anlagen steuern oder regeln
  • Verbrauch einzelner Wohnungen fein auflösen – dort gibt es nur Monatssummen, und nur mit Einwilligung
  • Aus Lücken Nullwerte machen

Zur Umlagefähigkeit: Anders als bei der Wasserwacht gibt es für das Energiemonitoring keine belastbare Grundlage, laufende Kosten auf Mieter umzulegen. Wir behaupten deshalb nichts dazu. Der Nutzen liegt beim Eigentümer: Betriebsoptimierung und das frühe Erkennen von Fehlfunktionen.

Preise

Was der Energiemonitor kostet

Wie bei der Wasserwacht: Einrichtung einmalig, Objektpauschale monatlich, dazu die Mengen. Zwei Wege bei der Messtechnik, dieselbe Leistung.

Vergleich der beiden Modelle des Energiemonitors
 Kauf + ServiceRundum sorglos
Messtechnikgehört Ihnenwird gestellt
Einrichtung einmalig490 €390 €
Objektpauschale je Monat29 €45 €
je Messpunkt und Monat4,90 €7,90 €
je Nutzungseinheit mit Einwilligung3,90 €3,90 €
Montage je Messpunkt65 €, die ersten sieben ohne Berechnung65 €, die ersten sieben ohne Berechnung
Erstlaufzeit12 Monate24 Monate

Alle Beträge netto, zzgl. gesetzlicher MwSt. Ein Messpunkt ist eine aktive Zeitreihe: ein Zähler, den wir auslesen und auswerten.

Was in der Objektpauschale steckt

  • Datenübernahme und Verdichtung zu Tages- und Monatswerten
  • Regeln wie Sommerheizung oder Durchfluss in der Nacht
  • Kennzahlen mit Gradtagbereinigung und Vorjahresvergleich
  • Monatsbericht als PDF, je Objekt und über das Portfolio

Der Bericht ersetzt keine Heizkostenabrechnung; die Verteilung nach der Heizkostenverordnung bleibt beim Messdienst.

Gemeinsam mit der Wasserwacht

Beide Module am selben Objekt teilen sich das Gateway, und beide Objektpauschalen sinken um zehn Prozent. Mit dem SturmWächter als drittem Modul sind es fünfzehn, und die Rufbereitschaft ist enthalten.

Fragen

Häufige Fragen zum Energiemonitor

Ersetzt das die Heizkostenabrechnung?

Nein. Die Verteilung nach der Heizkostenverordnung bleibt beim Messdienst. Der Energiemonitor liefert Verbrauchsinformation und Auffälligkeiten – er sagt Ihnen, dass die Heizung im Juli läuft, nicht, wie viel davon auf Wohnung 3 entfällt.

Müssen wir neue Zähler einbauen?

In der Regel nicht. Die vorhandenen, geeichten Zähler des Versorgers werden ausgelesen: ein Lesekopf am Stromzähler, ein Aufsatz am Wärme- oder Wasserzähler. Neue Messtechnik kommt nur dort dazu, wo Sie mehr sehen wollen als am Hausanschluss – zum Beispiel an einzelnen Abgängen.

Wie schnell erkennt das System etwas?

Bewertet wird ein abgeschlossener Tag: Der Nachtlauf verdichtet die Werte des Vortags und prüft die Regeln, das Ergebnis steht am Morgen danach. Das ist kein Echtzeit-System, und es soll auch keines sein – ein Verbrauch, der aus der Reihe tanzt, zeigt sich über einen Tag, nicht über eine Minute. Einzige Ausnahme ist ein Störkontakt an einer Anlage: Der wird sofort beim Eingang bewertet.

Was ist eine Gradtagbereinigung?

Ein kalter Februar verbraucht mehr Wärme als ein milder – das sagt nichts über Ihre Anlage. Die Gradtagbereinigung rechnet den Wettereinfluss heraus, damit der Vergleich zum Vorjahr etwas über das Gebäude aussagt und nicht über das Wetter. Wir verwenden das übliche Verfahren nach VDI 3807.

Sehen Sie den Verbrauch einzelner Wohnungen?

Nur wenn dort ein Messpunkt eingerichtet ist, und dann nur mit Einwilligung des Bewohners – und im Portal nur als Monatssumme. Ein Viertelstunden-Lastgang einer Wohnung wäre ein Anwesenheitsprofil; solche Auflösungen bekommt niemand zu sehen, der nicht darf.

Was passiert bei einer Lücke in den Daten?

Eine Lücke ist eine Lücke – kein Verbrauch von null. Fehlt ein Funkspruch, bleibt die Stelle in der Zeitreihe leer und wird als solche gekennzeichnet; sie fließt nicht als Nullwert in Kennzahlen ein. Ein Messpunkt, der zu lange schweigt, wird gemeldet: Ein stummes Monitoring erzeugt keine Meldungen und sieht deshalb aus wie „alles in Ordnung“.

Welche Auffälligkeiten werden erkannt?

Unter anderem: eine Heizung, die im Sommer läuft; ein Wasserzähler, der nachts nicht auf null geht; ein Verbrauch deutlich über dem Erwartungswert desselben Wochentags; eine Anlage, die einen Störkontakt meldet; Warmwasser, das dauerhaft zu kalt ist. Jede Meldung nennt Sollwert, Istwert, Abweichung und Zeitraum – damit Sie entscheiden können, ob sich der Weg lohnt.

Nächster Schritt

Fangen Sie mit dem Keller an.

Ein Partnerbetrieb aus Ihrer Region begeht Ihr Objekt, Sie bekommen den Stellplan und ein Angebot mit beiden Hardware-Modellen.

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