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SmartFMGuard Leckage, Energie, Sturm – überwacht

Für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und Bestandshalter

Wasserschäden im Bestand früh erkennen – und jemanden hinschicken.

SmartFMGuard überwacht Technikräume, Keller und Steigstränge Ihrer Objekte mit Funksensorik. Meldet ein Sensor Nässe, entsteht ein Vorgang, der an einen Partnerbetrieb in der Region geht – und jede Meldung ist dokumentiert.

Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird.

Beispielablauf – ohne Zeitangaben

Beispielablauf: Eine Meldung in einem von zwölf Objekten läuft durch die Kette bis zum Nachweis Zwölf Objektkacheln in einem Raster, jede mit drei Ebenen als Balken. Überwacht ist die Kellerebene. In einem Objekt kippt der Kellerbalken auf kritisch; rechts läuft die Kette Sensor, Vorgang, Partnerbetrieb, Nachweis Glied für Glied durch. Danach steht die geprüfte Zeile im Portfolio-Bericht. Ihr Bestand · Beispiel Objekt 1 Objekt 2 Objekt 3 Objekt 4 Objekt 5 Objekt 6 Objekt 7 Objekt 8 Objekt 9 Objekt 10 Objekt 11 Objekt 12 Keller überwacht Mitte und Dach: nicht gebucht Was aus der Meldung wird Sensor meldet Vorgang entsteht Partnerbetrieb übernimmt offen bis Prüfung Nachweis geprüft Portfolio-Bericht · Beispiel Objekt 7 · geprüft Meldung dokumentiert
  1. Zwölf Objekte im Bestand, überwacht wird die Kellerebene.
  2. In einem Objekt meldet ein Sensor Nässe.
  3. Die Kette läuft: Vorgang, Auftrag an den Partnerbetrieb, Nachweis.
  4. Der Alarm endet automatisch, der Auftrag bleibt offen bis zur Prüfung.
  5. Im Portfolio-Bericht steht die Zeile mit dem geprüften Vorgang.

Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird.

Kennen Sie das?

Drei Dinge, die Ihr Portfolio jedes Jahr Geld kosten

Schadenquote und Prämie

Leitungswasser ist der größte Schadenblock der Wohngebäudeversicherung: 2024 waren es 4,9 Milliarden Euro, mehr als die Hälfte des gesamten Schadenaufwands der Sparte.

Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Aufwandsquote, keine Stückzahlquote.

Entdeckungszeit

Rund 3.000 versicherte Schäden pro Tag. In einem Langzeittest dauerte es rund sieben Tage, bis ein Schaden auffiel – eine Praxisbeobachtung, nicht repräsentativ. Nicht der Eintritt ist teuer, die Zeit danach ist es.

Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft; Langzeittest mit knapp 70 Geräten.

Nachweisdruck

Aufsichtsrat, Verband und Versicherer fragen nach Belegen. Ein Protokoll mit Zeitstempeln je Meldung ist eine Antwort; „wir kümmern uns“ ist keine.

Daten statt Behauptungen.

Module

Drei Module, ein Leitstand, ein Vertragspartner

Sie buchen je Objekt, was Sie brauchen. Alle Meldungen, Berichte und Nachweise sehen Sie in einem Portal – über das ganze Portfolio.

Mitte verfügbar

Energiemonitor

Zähler-Zeitreihen über dieselben Gateways, Kennzahlen mit Gradtagbereinigung, Monatsbericht und eine Bestandsübersicht, in der eine ganze Spalte auffällt, wenn es das Wetter war.

Energiemonitor im Detail →
Dach verfügbar

SturmWächter

Referenzflug, Auslösung durch die regionale Wetterwarnung ab 60 km/h, Vergleich vorher und nachher, Befund durch Menschen, Zustandsbericht – kein Gutachten.

SturmWächter im Detail →

So läuft es ab

Vom Pilot zum Portfolio – in sechs Schritten

Wir beginnen mit den drei Objekten, die Ihnen die meisten Schäden gemacht haben. Nach sechs Monaten liegen Zahlen auf dem Tisch. Erst dann entscheiden Sie über das Portfolio.

  1. Objektauswahl und Begehung

    Sie nennen die Objekte, ein Partnerbetrieb begeht sie und übergibt den Stellplan – auch dann, wenn Sie sich am Ende dagegen entscheiden.

  2. Angebot, Vertrag, Auftragsverarbeitung

    Angebot im Kaufmodell, Dienstvertrag und Auftragsverarbeitungsvertrag mit Unterauftragsverarbeitern in einer Akte.

  3. Lieferung, Montage, Abnahme

    Hardware wird geliefert, montiert und abgenommen; das Abo beginnt mit der Abnahme, nicht mit der Bestellung.

  4. Betrieb

    Automatische Weiterleitung, Bearbeitung, Nachweis. Stumme Sensoren werden zur Wartungsaufgabe, nicht zum Alarm bei Ihnen.

  5. Pilot-Auswertung nach sechs Monaten

    Meldungen je Typ, Fehlmeldungsquote, Zeit bis zur Sichtung und bis vor Ort, ausgelöste Folgeaufträge, Zeitaufwand je Objekt. Über zwei Fehlmeldungen je Objekt und Jahr heißt: Stellplan überarbeiten, nicht skalieren.

  6. Ausrollen mit Staffel

    Ab fünf Objekten greift die Objektstaffel, ab 20 Objekten ist der Portfolio-Report inklusive.

Klartext

Was wir nicht versprechen

Diese Abgrenzung gehört auf die erste Seite jedes Angebots, nicht ins Kleingedruckte.

Klar ist, dass kein einziger Leitungswasserschaden durch diese Systeme verhindert wird. Jedoch lässt sich so das Schadenausmaß reduzieren.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
  • Wassereintritt an definierten Stellen melden
  • Feuchte-Trends erkennen
  • Kritische Meldungen an die Rufbereitschaft geben
  • Jede Meldung dokumentieren, mit Zeitstempel
  • Stumme Sensoren selbst melden
  • Rohrbrüche in Wand oder Estrich ohne Austritt am Boden erkennen
  • Schimmel beseitigen
  • Das Wasser absperren – absperrfähige Systeme sind nicht Teil dieses Angebots
  • Die Verkehrssicherungspflicht ersetzen
  • Eine lückenlose Verfügbarkeit garantieren

Preise

Was ein Portfolio kostet – Beispielrechnung im Kaufmodell

Sie kaufen die Hardware und bilanzieren sie; das laufende Entgelt ist eine reine Dienstleistung: Betrieb, Funktions- und Batterieüberwachung, Datenübertragung, Auswertung, Weiterleitung.

Beispielrechnung Pilot und Portfolio im Kaufmodell
PositionPilot, 3 ObjektePortfolio, 20 Objekte
Objektpauschale + 10 Sensoren, je Objekt63 € / Monat63 € / Monat
Objektstaffel0 % (1–4 Objekte)15 % (ab 20 Objekten)
Laufend gesamt189 € / Monat1.071 € / Monat
Portfolio-Report+ 49 € / Monat, optionalinklusive
Einmalig (Einrichtung, Montage, Hardware)7.017 €46.780 €
Je Wohneinheit und Monat (bei 18 Einheiten je Objekt)3,50 €2,98 €

Alle Werte netto, aus den Listenpreisen und der Objektstaffel gerechnet; Rufbereitschaft (19 € je Objekt und Monat) und Einsätze nach Aufwand kommen hinzu. Beispielrechnung, unverbindlich – verbindlich ist das Angebot nach der Begehung.

Wir rechnen Ihnen keine Amortisation vor. Über den Erwartungswert ist dieses Produkt nicht zu verkaufen: Verkauft wird die Begrenzung des schlechten Falls, nicht der Durchschnitt. Ein einziger begrenzter Schaden – in unserer Modellrechnung 11.960 € ohne und 1.700 € mit Monitoring – trägt rechnerisch rund acht Jahre Überwachung. Das ist eine modellhafte Rechnung aus Marktpreisen 2026, kein abgerechneter Fall.

Fragen

Fragen aus Vorstand, Technik und Datenschutz

Bekommen wir einen Nachlass bei der Gebäudeversicherung?

Ehrliche Antwort: nach heutigem Stand nicht. Versicherer honorieren bislang nur Systeme mit automatischer Absperrung; reine Feuchtemelder sind nicht rabattfähig, und absperrfähige Systeme sind nicht Teil dieses Angebots. Wir empfehlen, vor einem Rollout schriftliche Auskunft bei Ihren Versicherern einzuholen. Der Nutzen liegt bei Schäden, die klein bleiben, und bei Ihrer Verhandlungsposition zur nächsten Vertragsverlängerung.

Sind die laufenden Kosten auf die Mieter umlegbar?

Nur mit Einschränkung – und ohne Gewähr. Im Modell „Kauf + Service“ ist das laufende Entgelt eine reine Betriebs- und Funktionsüberwachung ohne Geräteanteil. Das entspricht der Logik, mit der der Bundesgerichtshof Wartungskosten für Rauchwarnmelder eingeordnet hat (VIII ZR 117/21) – die Gerätemiete dagegen nicht (VIII ZR 379/20). Eine Entscheidung speziell zu Leckagemonitoring gibt es nicht. Wir formulieren deshalb: nach der Rechtsprechung zu Wartungskosten vertretbar, bei entsprechender Mietvertragsklausel – ohne Gewähr. Den Textbaustein für den Mietvertrag stellen wir bereit.

Wie schnell ist jemand vor Ort?

Das sichern wir nicht zu, und wir sagen Ihnen auch, warum: Der Vertrag ist ein Dienstvertrag. Wir schulden die sorgfältige Bearbeitung, nicht eine Zeit. Was Sie bekommen: automatische Weiterleitung rund um die Uhr, persönliche Bearbeitung in den Servicezeiten und bei kritischen Meldungen die Rufbereitschaft eines Partnerbetriebs in Ihrer Region – lückenlos protokolliert.

Was ist mit dem Datenschutz der Mieter?

Die Sensoren hängen im Gemeinschaftseigentum: Keller, Technikraum, Waschküche. In eine Wohnung kommt ein Sensor nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Bewohners, jederzeit widerrufbar; Geräte werden deaktiviert ausgeliefert, bis die Einwilligung vorliegt. Sie bleiben Verantwortlicher, SmartFMGuard ist Auftragsverarbeiter, die Partnerbetriebe sind Unterauftragsverarbeiter. Server stehen in der EU, Roh-IP-Adressen werden nicht gespeichert.

Wir haben bereits einen Messdienst im Haus.

Dann prüfen wir, ob dessen Sensorik nutzbar ist. Was ein Messdienst nicht leistet: Bei einer Meldung kommt niemand – sie landet bei Ihnen. Bei uns wird sie ein Vorgang, den ein Partnerbetrieb übernimmt und den ein Prüfer schließt.

Wie läuft ein Pilot, und was wird ausgewertet?

Drei Objekte mit der höchsten Schadenhistorie, sechs Monate. Ausgewertet werden: Meldungen je Typ, Fehlmeldungsquote, Zeit bis zur Sichtung und bis vor Ort, ausgelöste Folgeaufträge, Zeitaufwand je Objekt. Liegt die Fehlmeldungsquote über zwei je Objekt und Jahr, überarbeiten wir den Stellplan, bevor irgendetwas skaliert wird.

Wer ist unser Vertragspartner, und wer steht bei uns im Keller?

Vertragspartner, Rechnungssteller und Leitstand ist SmartFMGuard. Begehung, Montage und Einsätze führen Partnerbetriebe aus – Hausmeister- und Gebäudeservice, Elektro und Sanitär, Messdienste – unter Rahmenvertrag mit Nachweispflichten, Unterauftragsverarbeitungsvertrag und Haftung. Sie haben einen Vertrag und einen Ansprechpartner.

Nächster Schritt

Beginnen Sie mit drei Objekten.

Nennen Sie uns die drei Objekte mit der höchsten Schadenhistorie. Wir begehen sie, übergeben Ihnen den Stellplan – unabhängig von Ihrer Entscheidung – und rechnen den Pilot durch.

kein Testzugang, dafür eine Begehung an Ihren Objekten · unverbindlich · netto

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