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SmartFMGuard Leckage, Energie, Sturm – überwacht

Für Praxis, Kita, Pflege, Lager, Handel und Büro

Wir sehen es, bevor Ihr Betrieb es spürt.

SmartFMGuard überwacht Ihr Betriebsgebäude mit Funksensoren, meldet kritische Zustände rund um die Uhr weiter und beauftragt bei einem Wasseraustritt einen Partnerbetrieb aus unserem Netz. Jede Meldung und ihre Bearbeitung bekommen Sie als Nachweis.

Vertragspartner: SmartFMGuard Sensoren im Technikraum, nicht am Arbeitsplatz EU-Server, keine Roh-IP

Beispielablauf – ohne Zeitangaben

Beispielablauf: Wasser in der Zwischendecke über dem Serverraum wird gemeldet und bearbeitet Eine Halle mit Bürotrakt im Schnitt. Vier Sensoren sichern Flachdachablauf, Technikzentrale, Aufzugsschacht und Teeküche. Unter dem Dachablauf tritt Wasser in die Zwischendecke über dem Serverraum; der Sensor meldet an das Gateway, der Leitstand legt einen Vorgang an, ein Partnerbetrieb fährt vor. Danach endet der Alarm automatisch, der Auftrag bleibt offen bis zur Prüfung. Flachdachablauf Zwischendecke Serverraum Technikzentrale Aufzug Teeküche Gateway Leitstand · Beispiel Leckage · Zwischendecke kritisch beendet (auto) Auftrag an Partnerbetrieb offen bis Prüfung Bericht · geprüft Fühlerkabel Zwischendecke
  1. Vier Sensoren sichern Flachdachablauf, Technikraum, Aufzugsschacht und Teeküche.
  2. Unter dem Dachablauf tritt Wasser in die Zwischendecke über dem Serverraum.
  3. Der Sensor meldet an das Gateway, der Leitstand legt einen Vorgang an.
  4. Ein Partnerbetrieb übernimmt den Auftrag und fährt hin.
  5. Der Alarm endet automatisch, der Auftrag bleibt offen bis zur Prüfung.

Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird.

Kennen Sie das?

Drei Dinge, die ein Wasserschaden im Betrieb wirklich kostet

Stillstand

Der Bauschaden ist selten das Teuerste

In der Modellrechnung eines Bürogebäudes mit Serverraum entfallen 6.000 € von 16.700 € auf anderthalb Tage Betriebsunterbrechung – dazu 2.500 € Selbstbehalt für IT und 2.200 € Notabdichtung am Wochenende.

Modellhafte Rechnung aus Marktpreisen 2026, günstiger Verlauf – kein abgerechneter Fall.

Zeit

Ein Wochenende reicht

Rund 3.000 versicherte Leitungswasserschäden am Tag. In einem Langzeittest mit knapp 70 Geräten dauerte es im Schnitt etwa sieben Tage, bis einer auffiel – eine Praxisbeobachtung, nicht repräsentativ. 500 Liter in der Stunde ergeben über 60 Stunden 30 Kubikmeter.

Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft; Langzeittest, nicht repräsentativ.

Nachweis

Danach fragt jemand, was Sie getan haben

Ein Protokoll, das jede Meldung, jede Weiterleitung und jede Übergabe mit Zeitstempel festhält, ist dann mehr wert als jede Beteuerung – gegenüber Versicherung, Aufsicht und im eigenen Haus.

Daten statt Behauptungen.

Module

Drei Module, ein Vertrag, ein Ansprechpartner

Mitte verfügbar

Energiemonitor

Strom-, Wärme-, Gas- und Wasserzähler über dieselben Gateways. Eine Heizung, die im Sommer läuft, ein Wasserzähler, der nachts nicht stillsteht, eine Lastspitze über der Anschlussleistung – am nächsten Morgen als Aufgabe, nicht in einem Jahr auf der Abrechnung.

Energiemonitor im Detail →
Dach verfügbar

SturmWächter

Referenzflug über Dach und Fassade bei Vertragsbeginn. Nach einer regionalen Sturmwarnung wiederholt eine Drohne dieselben Aufnahmen; ein Mensch prüft den Vergleich. Sie erhalten einen Zustandsbericht – kein Gutachten, aber eine Antwort auf die Frage, ob am Dach etwas passiert ist.

SturmWächter im Detail →

Klartext

Was wir versprechen – und was nicht

Wir verhindern keine Wasserschäden. Wir verhindern, dass aus einem Schaden ein Schadensfall wird.

Klar ist, dass kein einziger Leitungswasserschaden durch diese Systeme verhindert wird. Jedoch lässt sich so das Schadenausmaß reduzieren.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
  • Wassereintritt an definierten Stellen melden
  • Feuchte-Trends erkennen, bevor Schimmel entsteht
  • Kritische Meldungen an die Rufbereitschaft geben
  • Jede Meldung mit Zeitstempel dokumentieren
  • Stumme Sensoren selbst melden
  • Verbrauchsauffälligkeiten am Folgetag zur Aufgabe machen
  • Rohrbrüche in Wand oder Estrich ohne Austritt erkennen
  • Das Wasser absperren – absperrfähige Systeme sind nicht Teil dieses Angebots
  • Eine Verfügbarkeit von Funk, Batterie und Netz garantieren
  • Die Verkehrssicherungspflicht ersetzen
  • Ein Gutachten oder eine Schadenserkennung aus der Luft liefern
  • Eine Heizkostenabrechnung ersetzen

Beispiel für eine Fehlmeldung: Der frisch gewischte Kellerflur. Dagegen helfen die Sensorposition ein paar Zentimeter höher, ein Reinigungsfenster in der Regel und die Begehung vorab – nicht das Abschalten des Sensors.

Preise

Preise – netto, ohne Kleingedrucktes

Sie zahlen eine Objektpauschale, einen Preis je Sensor und einmalig die Einrichtung. Rufbereitschaft und Berichte sind eigene Positionen, damit Sie sehen, wofür Sie zahlen.

Praxis- oder Bürogebäude, zwölf Sensoren

Zwei Fühlerkabel in der Zwischendecke über dem Serverraum, zwei im Technikraum, vier Punktsensoren (Teeküche, Sanitär, Aufzugsschacht, Boiler), vier Klimasensoren (Archiv, Lager, Untergeschoss).

Sensorzahl als Annahme – der Stellplan nach der Begehung entscheidet.

Rechenweg für zwölf Sensoren in beiden Modellen
PositionKauf + ServiceRundum sorglos
Objektpauschale24 €39 €
12 Sensoren46,80 €82,80 €
Rufbereitschaft19 €19 €
Monatlich gesamt89,80 €140,80 €
Einmalig2.607 €290 €

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Im Kaufmodell enthält der Einmalbetrag Einrichtung, Montage und Hardware. Die Rufbereitschaft ist nur buchbar, wenn in Ihrem Postleitzahlgebiet ein Bereitschaftspartner arbeitet.

Mehrere Standorte? Ab fünf Objekten greift die Objektstaffel: 5–9 Objekte 5 %, 10–19 Objekte 10 %, ab 20 Objekten 15 % auf Objektpauschale und Mengenpreise.

Fragen

Häufige Fragen von Betrieben

Was passiert nachts oder am Wochenende, wenn ein Sensor Wasser meldet?

Die Meldung wird automatisch weitergeleitet – rund um die Uhr. Bei kritischen Meldungen wird zusätzlich die Rufbereitschaft benachrichtigt und ein Partnerbetrieb aus Ihrer Region beauftragt. In unseren Servicezeiten bearbeiten wir jede Meldung persönlich. Was wir nicht versprechen, ist eine Uhrzeit, zu der jemand vor der Tür steht – das wäre unredlich.

Bekommen wir einen Rabatt bei der Gebäudeversicherung?

Ehrliche Antwort: bei diesem Ausbau nach heutigem Stand nicht. Versicherer honorieren bislang nur Systeme mit automatischer Absperrung; absperrfähige Systeme sind nicht Teil dieses Angebots. Der Nutzen liegt woanders: bei den Schäden, die klein bleiben, und beim Nachweis, dass Sie sich gekümmert haben.

Müssen wir die Hardware kaufen?

Nein. Im Modell „Rundum sorglos“ stellen wir Gateway und Sensoren, Sie zahlen eine Monatspauschale, Laufzeit 24 Monate. Wenn Sie lieber investieren, kaufen Sie die Hardware im Modell „Kauf + Service“ und zahlen weniger im Monat, Laufzeit 12 Monate. Über fünf Jahre liegen beide Wege rund zehn Prozent auseinander.

Überwachen wir damit Mitarbeitende, Patienten oder Kinder?

Nein. Die Sensoren sitzen in Technik- und Nebenräumen: Hausanschluss, Zwischendecke, Aufzugsschacht, Teeküche, Lager. Dort entstehen keine personenbezogenen Daten. Für Räume, in denen Menschen wohnen – etwa Zimmer in einer Pflegeeinrichtung – gilt ein eigenes Regime: nur mit ausdrücklicher Einwilligung, Geräte werden bis dahin abgeschaltet geliefert, Widerruf jederzeit. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag erhalten Sie von uns.

Was ist, wenn ein Sensor ausfällt oder falsch meldet?

Ein Sensor, der über Stunden schweigt, erzeugt von selbst eine Wartungsaufgabe; schwache Batterien melden sich vorher. Fehlmeldungen gibt es – die klassische ist der frisch gewischte Boden. Dagegen helfen Sensorposition, ein Reinigungsfenster und die Begehung vorab. Eine lückenlose Verfügbarkeit von Funk, Batterie und Netz können wir nicht garantieren, und das steht auch so im Vertrag.

Können wir klein anfangen – nur Serverraum und Technikraum?

Ja. Vier Sensoren und ein Gateway sind ein sinnvoller Start; der Stellplan zeigt, wo die nächsten Stellen wären. Erweiterungen sind jederzeit möglich, die Abrechnung folgt der tatsächlichen Sensorzahl.

Wie lange laufen die Verträge?

Modell „Kauf + Service“: 12 Monate, dann jeweils 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Monate. Modell „Rundum sorglos“: 24 Monate, dann 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Monate.

Nächster Schritt

Lassen Sie uns mit einer Begehung anfangen.

Ein Partnerbetrieb aus Ihrer Region begeht Ihr Gebäude, Sie erhalten einen Stellplan und ein Angebot mit beiden Hardware-Modellen.

netto, B2B · Vertragspartner SmartFMGuard · unverbindlich

Angebot mit Stellplan